Ich wachse rein in meine Selbständigkeit als Lektorin und Autorin. Mein Jahresrückblick 2025 zeigt mir, dass Vieles schon ganz gut läuft. Ich merke aber auch, dass vor lauter Euphorie manches zu kurz kommt. Ich nutze meinen allerersten Blogartikel daher auch, mich auf das nächste Jahr einzutunen.

Ganz neu zum Jahresende 2025: Dank Judith Peters beginne ich mit dem Bloggen. Ich habe Lust darauf, sichtbarer zu werden und bin gespannt, wohin mich das führt.

Meine Themen und Highlights in 2025

Kein Witz: Ich bin Autorin und Lektorin

„Du machst doch Witze“, sagte ein lieber Mensch, der mich ein Weilchen nicht mehr gesehen hatte, als ich erzählte, dass ich jetzt Liebesromane schreibe. Das war im Herbst 2024, und ich konnte es selbst noch nicht richtig glauben: Ich hatte mich selbständig gemacht (1. Mai 2024). Nach über 20 (!) Jahren als festangestellte Redakteurin einer Tageszeitung hatte ich mich an der Buch Akademie weitergebildet. Ich war nun freiberuflich als Autorin und Lektorin tätig und verbrachte den lieben langen Tag mit meinen Lieblingstätigkeiten, nämlich lesen und schreiben.

2025 bin ich so richtig angekommen in der Selbständigkeit. Fragt mich heute jemand, was ich mache, kommt es mir fast schon selbstverständlich von den Lippen: Ich bin Autorin und Lektorin. Nein, kein Witz! Ein lang gehegter Traum ist Wirklichkeit geworden. Das wurde mir so richtig klar, als ich im Herbst zufällig gegen 10 Uhr im Auto eine Strecke fuhr, die mich früher immer in die Redaktion geführt hatte. Ich konnte – und wollte – mir dieses frühere Arbeitsleben gar nicht mehr vorstellen! Schade, dass ich den Absprung nicht früher geschafft habe, aber hey: besser spät als nie!!!

Ich erlebe die Buch-Bubble als eine begeisterte und begeisternde Gemeinschaft von ArtgenossInnen. Ich liebe die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben: Allein im stillen Kämmerlein zu arbeiten, sich über die sozialen Medien oder in Zoom-Calls kurz auszutauschen, sich aber auch auf Buchmessen oder bei anderen Gelegenheiten persönlich kennenzulernen. So war ich 2025 im März zum zweiten Mal auf der Leipziger Buchmesse, im September bei einem GhostwriterInnen-Treffen in Hamburg und im November bei den Stuttgarter Buchwochen. Bei einem Online-Workshop des Instituts für Kreatives Schreiben habe ich die liebe Tine kennengelernt, die nur wenige Kilometer von mir entfernt lebt und sich wie ich fröhlich in der Buch-Bubble bewegt.

Was ich als Autorin und Lektorin 2025 geschafft habe:

  • zwei Feelgood-Romane veröffentlicht, der dritte kommt im Mai 2026 raus. Einziger Wermutstropfen: Ich schreibe unter einem geschlossenen Pseudonym. Dafür bekomme ich von meinem Verlag alle Unterstützung, die ich mir als Frischling nur vorstellen kann: zwei sehr hilfreiche und absolut wertschätzende Lektorinnen, Veröffentlichungen als E-Book, Print und Hörbuch, jährliche Treffen mit anderen GhostwriterInnen inklusive fachlichem Input von Stephan Waldscheidt
  • zwei Heftromane der Reihe „Notärztin Andrea Bergen“ veröffentlicht, der dritte erscheint im März 2026. Fünf weitere sind für 2026 eingeplant.
  • als Lektorin von Claus Bisle den Abschluss seiner zehnbändigen Reihe „1000 Höllen bis zur Gegenwart“ gefeiert. An den Bänden 6 bis 10 durfte ich mitwirken – was für ein Ritt durch die Weltgeschichte. Ich hoffe, sein Romanwerk bekommt die Aufmerksamkeit, die es verdient.
  • den ersten Band von Kirsten Harders neuer Cosy-Crime-Reihe für Thalia lektoriert. Erscheinungstermin ist im April 2026, momentan freue ich mich darauf, bald mit dem ersten Viertel des zweiten Bandes weitermachen zu dürfen. Das wird ein großer Lesespaß – ich sage nur „määäääh“ …
  • Geburtshelferin von Katharina Nathes Buch „Mit Waldbaden die Raunächte erleben“. Das war ein wunderbares Projekt, und es freut mich riesig, dass Katharina (bei der ich eine Ausbildung zur Kursleiterin Waldbaden absolviert habe) es mir anvertraut hat. Meines Wissens gibt es über das Waldbaden in Verbindung mit den Raunächten noch kein anderes Buch. Also: bestellen, solange der Vorrat reicht.

Und privat so?

Tja, ähäm … Ehrlich gesagt habe ich mich 2025 so dermaßen in meine Arbeit gestürzt, dass ich mich zeitweise ganz in der Autorinnen- und Lektorinnenrolle verloren habe. So richtig viel Zeit für Anderes, für mich selbst, gab es da gar nicht. Weil mir die Arbeit so viel Spaß machte, und alles noch so neu und aufregend war, durfte das auch so sein. Gegen Jahresende spürte ich aber, dass es langsam Zeit wird, einen Gang zurückzuschalten und womöglich auch über einen Spurwechsel nachzudenken (dazu weiter unten mehr).

Was ich 2025 immerhin für mich selbst getan habe (#selfcare):

  • am Anfang des Jahres habe ich an Hannah Freys „Zuckerfrei-Challenge“ teilgenommen, und das hat mir sehr gut getan. Dank Hannahs Rezepten und Wochenplänen habe ich meine Mahlzeiten wieder sehr bewusst geplant, den Spaß am Kochen wiederentdeckt, noch etliche Wochen nach der 40-tägigen Challenge gesund und lecker gegessen und „nebenbei“ abgenommen. Dass ich irgendwann wieder rückfällig geworden bin, gehört leider zu meinen wenig hilfreichen Verhaltensmustern. Na ja, wieder aufrappeln, Krönchen aufsetzen, Küchenschürze umbinden und weitermachen …
  • einige coole Veranstaltungen von Jens Czechtizky besucht. Ich bin ja selbst ausgebildete Achtsamkeitstrainerin und bekennende Waldbadende – aber manchmal ist es einfach schön und heilsam, von einem Anderen angeleitet zu werden. Jens‘ Ansatz mag ich sehr, und so lasse ich mich immer mal wieder auf seine Angebote ein. 2025 habe ich unter anderem an einer Cacao- und Rapé-Zeremonie teilgenommen und war das erste Mal Eisbaden. Solche Aktionen bringen mich raus aus der Komfortzone aber definitv näher zu mir!
  • immer wieder Zeit im Wald verbracht. Leider muss ich mich oft dazu aufraffen. Aber es ist jedesmal wohltuend. Als ausgebildete Kursleiterin Waldbaden weiß ich sehr genau, warum der Wald diese Wirkung auf uns hat – aber dies mit allen Sinnen tatsächlich zu erfahren, ist halt etwas ganz Anderes. 2025 habe ich mir zu wenig Waldzeit geschenkt, das möchte ich im neuen Jahr ändern.
  • mich auf die Raunächte fokusiert. Die kamen mir in diesem Jahr gerade recht! Als ich irgendwann im Laufe von 2025 merkte, dass ich auch mal ein bisschen auf die Bremse treten sollte, habe ich es mir fest vorgenommen: Spätestens während der Raunächte entschleunigst du! Und so mache ich es (diesen Rückblick schreibe ich mitten in den Raunächten). Ich führe ein Raunächte-Journal, in dem ich jeden Tag über ein anderes Thema reflektiere. Ähnlich wie bei diesem Blogartikel schaue ich zurück auf das vergangene Jahr und richte mich danach aus auf das neue. Dabei wird mir mal wieder bewusst, wie wichtig solche ganz privaten Schreibsessions für mich sind. Ein Vorhaben entsteht … (siehe weiter unten).

Reisen in post-Corona-Zeiten

Das Reisen ist ja eigentlich auch mein Thema. Als Studentin habe ich mit dem großen Rucksack auf dem Rücken Neuseeland und einige asiatische Länder durchstreift. Während meiner Elternzeit und als Lebensgefährtin eines Lehrers, war ich sehr viel in Südeuropa unterwegs. Ich liebe Paris und Barcelona, das Mittelmeer und den Atlantik, das Essen in Malaysia, die vielfältigen Landschaften in Portugal und vieles mehr. Dann erlitt mein Partner einen Schlaganfall, war auf einen Rollstuhl angewiesen und das Reisen – nach wie vor eine seiner Obsessionen – wurde für uns als Familie sehr beschwerlich. Trotzdem chauffierte ich meinen großen und unseren kleinen Mann noch durch halb Europa. Dann kam Corona, und es war erst einmal Schluss mit dem Reisen aus purer Lust und Freude. Als man dann wieder reisen durfte, wollte ich irgendwie nicht mehr so richtig.

2025 (mittlerweile bin ich Witwe und Mutter eines 18-Jährigen) habe ich mich dann doch ein paar Mal aufgerafft – und habe es kein einziges Mal bereut. Ich stelle fest, dass es mir leichter fällt loszuziehen, wenn „ein Zweck“ mit der Reise verbunden ist. Was ist aus der einstigen Globetrotterin und Länderentdeckerin geworden? Ob die wieder zum Vorschein kommen wird?

Wo ich 2025 war:

  • in Leipzig – auf der Buchmesse und im Rahmen der Buchmesse bei der samstäglichen AutorInnenrunde. Von der Stadt bekommt man an Messetagen natürlich nicht viel mit (außer völlig überfüllten Straßenbahnen), aber dafür bekommt man in den Messehallen Input, dass man nur noch mit den Ohren schlackert. Außerdem habe ich Kolleginnen des VFLL (Verband der freien Lektorinnen und Lektoren) (wieder-)getroffen und die Abend mit „meinen Leuten“ aus der Buch Akademie in – vorher reservierten – Restaurants verbracht. Am Sonntag, bevor ich mich auf die fünfstündige Autofahrt nach Hause machte, besuchte ich noch das Waldarboretum im Leipziger Süden. Für eine „Waldfrau“ wie mich, fast ein Muss und nach drei Tagen in überfüllten Räumen eine echte Wohltat.
  • mit dem Sohnemann in Rom, im Juni, bei knapp 40 Grad. Ich habe auf allen Fotos eine rote Birne. Es war anstrengend, aber auch so inspirierend, dass ich in absehbarer Zeit noch einmal hinmöchte. Vielleicht besser im Winter.
  • in Berlin – um vor Ort in die Masterclass „Serien“ der Buch Akademie hineinzuschnuppern (siehe weiter unten). Auf der Rückfahrt Zwischenstopp in Magdeburg. Ich fand die Stadt ganz angenehm, mein Highlight war der Besuch der Gruson-Gewächshäuser, ein tropisch-botanischer Garten.
  • in Lübeck, Travemünde und Hamburg. Wie oben erwähnt, bin ich von meinem Verlag zu einem Treffen in Hamburg eingeladen worden. Und da ich schon im Norden war, besuchte ich davor die liebe Kirsten in Lübeck. Während es in meiner Heimat in Ba-Wü regnete, hatten wir schönstes Herbstwetter und unternahmen eine Radtour nach Travemünde. Dort spielt Kirstens Krimi, den ich lektorieren darf.

Doch, ich kann auch vorne stehen – als Laiendarstellerin und sogar als Dozentin

Ein sehr tief eingeprägter Glaubenssatz von mir sagt, dass ich nicht gut performen kann. Vor einer Gruppe stehen und etwas sagen? Bitte nicht! In der Schule oder im Studium ein Referat halten zu müssen, hat mir schlaflose Nächte beschert. Moderationsanfragen während meiner Zeit als Lokaljournalistin habe ich rundweg abgelehnt. Dieser Glaubenssatz hat mich in manchen Bereichen ziemlich ausgebremst und dafür gesorgt, dass ich es mir in der hintersten Ecke meiner Komfortzone sehr gemütlich gemacht habe. O-Ton: Ich bleibe lieber im Hintergrund. Ich kann besser schreiben als reden. Blablabla.

Glücklicherweise konnte ich mich auch 2025 wieder überwinden und habe mich ein – wenn auch selten – vorne hingestellt:

Und was soll ich sagen: Vor den Auftritten hatte ich immer ein Grummeln im Bauch, danach Schmettlinge.

Serien: Hören – jaaa! Schauen – nur bedingt. Schreiben – lieber nicht.

2025 war das Jahr, in dem ich mich mit dem Thema Serien auseinandergesetzt habe. In unterschiedlichen Bereichen bin ich zu Erkenntnissen gekommen:

  • Ich liebe Krimi-Reihen, und am allerliebsten höre ich sie. Wenn mich ein Ermittler-Team einmal gepackt hat, will ich alle seine Fälle mitbekommen und kann mich nur schwer von ihm verabschieden. Dieses Jahr habe ich zwei Fälle in Rumänien miterlebt, sehr viele in skandinavischen Ländern und und und. Ich sollte darüber einen Blog-Beitrag schreiben!
  • Als bekennender Krimi-Fan freue ich mich natürlich riesig, bei Kerstin Harders Cosy-Crime-Reihe als Lektorin mit an Bord zu sein. Dieses Projekt hat mich so inspiriert, dass ich mich auch einmal in diesem Genre ausprobieren möchte. Stay tuned!
  • Serien auf Netflix schauen – da habe ich mich bis vor kurzem aus welchem Grund auch immer gesperrt. Was hat mein Sohn mich genervt – bis er mich 2025 soweit hatte: Mit ihm an meiner Seite habe ich „Breaking Bad“ und „The Sopranos“ gebingched (sagt/schreibt man das so?). Und hey – mit den Sopranos hat er mich überzeugt. Seitdem wir die Serie abgeschlossen haben – und der Abschluss ist by the way großartig – schicken wir uns über Instagram haufenweise Soprano-Memes hin und her. Ich sage nur „gabagooooool“.
  • Und last but not least habe ich 2025 in die Masterclass „Serie und Writers‘ Room“ der Buch Akademie hineingeschnuppert. Das großartige Angebot war, mit anderen Teilnehmern einen writersroom zu bilden, ein Serienkonzept fürs Fernsehen zu entwickeln und von Profis zu lernen. Für die erste Präsenzwoche war ich im September in Berlin und habe mir das angeschaut – um dann doch wieder auszusteigen. Ich bin sehr dankbar für die Einblicke, die ich mitnehmen konnte, musste mir aber eingestehen, dass Serien zu schreiben wirklich nicht mein Ding ist. Im Moment finde ich es für mich besser, bei meinen Leisten – das heißt beim Schreiben von Romanen – zu bleiben.
Achtung Spoiler! Mein Sohn hat meine Reaktion auf das legendäre Ende der Fernsehserie „The Sopranos“ gefilmt.

Mein 2025-Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

  • auf meine Veröffentlichungen – auch wenn sie nicht unter meinem Namen erschienen sind
  • für Thalia Kirstens Krimi-Reihe lektorieren zu dürfen
  • am vermutlich längsten deutschen Roman als Lektorin beteiligt gewesen zu sein
  • bei der Herausgabe von Katharinas Expertenbuch mitgeholfen zu haben
  • mich überwunden und das Eisbaden ausprobiert zu haben
  • als Volkshochschul-Dozentin über die Raunächte informiert zu haben

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Ich bin beruflich schnell dabei, über meine Grenzen zu gehen. Obwohl, oder gerade weil ich nur noch mir selbst gegenüber verantwortlich bin. Ich bin sehr schnell zu begeistern und will am liebsten überall mitmischen – und noch fällt es mir schwer, auch mal nein zu sagen oder zu verhandeln. Verkaufe ich meine Arbeit unter Wert? Ist der Zeitplan zu knapp? Habe ich schon beim ersten Gespräch ein ungutes Gefühl? 2025 habe ich gelernt, dass es selbst jetzt, wo ich meine Berufung leben darf, Grenzen gibt. Dass ich nicht „nur“ Lektorin und Autorin bin, und dass da ein Teil von mir beleidigt ist, wenn ich ihn vernachlässige. Das möchte ich 2026 vermeiden (siehe weiter unten).

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders mache

Meine Grenzen achten (siehe oben). Das ist ein Prozess, und ich hoffe, dass ich 2026 immer wieder daran denken werde. Womöglich hilft mir dieser Blog dabei. Und die Ziele, die ich weiter unten notiere. Beim Jahresrückblog 2026 werde ich jedenfalls darauf zurückkkommen.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Du möchtest gerne ein Buch schreiben und weißt nicht, wie anfangen?
Lass uns gemeinsam überlegen! Wir sammeln Ideen, werfen uns gegenseitig die Bälle zu, laufen zur Hochform auf und finden schließlich die richtige Form für deinen Inhalt.

Du schreibst gerade ein Buch und steckst fest?
Schreibblockaden kommen immer wieder – aber sie müssen sich nicht festsetzen. Lass sie uns auflösen – achtsam, spielerisch, im Gespräch oder mit kreativen Schreibübungen. Ganz wie du es gerade brauchst.

Du hast ein Buch geschrieben und fragst dich, ob und wie du es veröffentlichen kannst?
Mein Angebot für dich reicht vom Manuskript- oder Exposéegutachten über ein Lektorat bis zum Erstellen eines Klappentextes. Brauchst du noch andere Dienstleistungen (Cover-DesignerInnen, Marketing-Fachleute) kann ich dir jemanden aus meinem Netzwerk empfehlen. Gemeinsam finden wir den für dich besten Weg der Veröffentlichung.

Kurz und gut: Ich begleite dich gerne. In jeder Phase deines Buchprojektes.

Melde dich gerne über meine Internetseite bei mir.

Meine 7 Ziele für 2026

  • bloggen (like nobody’s reading) – dafür werde ich Mitglied in Judiths The Content Society
  • wieder Morgenseiten (nach Julia Cameron) schreiben – dafür habe ich mir einen Tisch fürs Bett zugelegt, damit ich gleich nach dem Aufwachen loslegen kann
  • mindestens einen Mini-Kurs konzipieren und launchen – ich möchte (angehende) AutorInnen dabei unterstützen, ihr Schreibprojekt zu beginnen und dranzubleiben
  • ein (Schreib-)Retreat machen – wobei ich noch unschlüssig bin, ob ich mich dazu einer Gruppe anschließen oder es allein versuchen will
  • mehr Sichtbarkeit, damit meine WunschkundInnen mich auch finden
  • die Hexe in mir entfesseln – ich führe ein Moon Journal, gehe ausgiebig Waldbaden, orientiere mich an den Jahreskreisfesten und bin offen, was sonst noch an verrückten Ideen zu mir kommen mag
  • mich weiter in der Buch-Bubble tummeln – ich freue mich darauf, Gleichgesinnte (wieder-)zutreffen, zu lesen und zu schreiben, neue Themen auszuloten, Bewährtes zu festigen … Ich freue mich auf ein facettenreiches 2026.